So kommunizieren Sie mit den verschiedenen Generationen in Ihrem Unternehmen

Zuletzt aktualisiert: 2024-05-274 Min. Lesezeit
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Bis 2020 werden Baby-Boomer, Generation X, Millennials und Generation Z Seite an Seite zusammenarbeiten, und besonders die Jüngsten – die Angehörigen der Generation Z – werden die Art und Weise verändern, wie wir am Arbeitsplatz interagieren.

Die Frage, die sich jeder Arbeitgeber, besonders in der jetzigen Situation stellt, ist, wie er auf eine Weise kommunizieren kann, die mit jeder Generation in Verbindung steht und sie motiviert. Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns zunächst jede Generation an und bestimmen, was sie auszeichnet.

Welche Generation gibt es?

Die Baby-Boomer (1945-1964) generation-babyboomers

sind Optimisten mit der Bereitschaft, hart zu arbeiten. Babyboomer sind Veteranen des Arbeitsmarktes, die sich vor allem nach Stabilität sehnen.

 

Die Generation X (1964-1984) generation-x

macht heute den größten Teil der Beschäftigten aus. Nachdem sie ihre jungen Familienjahre hinter sich haben, konzentrieren sich die Angehörigen dieser Generation jetzt auf ihre Karriere. Sie sind ehrgeizig und legen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Millennials und die Generation Z (1985-heute)generations-millennials

sind beides Digital-Natives, deren mobile Geräte vor allem anderen stehen. Die Generation Z braucht eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit, während Millennials keine solchen Grenzen benötigen.

One Size Fits All. Oder doch nicht?

Wenn es um Benefits und Kommunikation geht, passt ein Weg nicht für alle. Indem Sie lernen, wie Sie am besten mit den verschiedenen Generationen an Ihrem Arbeitsplatz kommunizieren, können Sie effektiver mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt treten und so ein höheres Engagement erzielen.

Nehmen Sie sich Zeit, um über die geeignete Art der Kommunikation mit jeder Generation nachzudenken. Ist sie persönlich, telefonisch oder per E-Mail? Bevorzugen Empfänger Textnachrichten, soziale Medien oder andere Kommunikationsformen? Baby-Boomer zum Beispiel schätzen traditionelle persönliche Treffen, während Millennials E-Mails bevorzugen. Die Angehörigen der Generation Z sind Digital-Natives und Spezialisten für WhatsApp, SnapChat und co. Daher bevorzugen sie wahrscheinlich Kurznachrichten.

Wenn Sie jetzt aber glauben, dass Millennials und die Generation Z dieselben Vorlieben haben, denken Sie noch einmal darüber nach. Obwohl sie die erste Generation ist, die mit einem Smartphone in der Hand und ohne Kenntnis einer Welt vor Smartphones geboren wurde, stellte sich in einer Randstad-Umfrage heraus, dass 39 Prozent der Generation Z sagen, dass persönliche Kommunikation die effektivste Form ist. 

StaffManagement.com erklärt, dass während die Generation Z „die Fähigkeit des technologischen Fortschritts schätzt, um die Produktivität zu steigern und ihnen bei der Erledigung von Aufgaben zu helfen, die Arbeiter in jüngeren Generationen immer noch den Wert des menschlichen Kontakts sehen, wenn es um Zusammenarbeit und Management geht.”

Bestimmen Sie die Richtung Ihrer Botschaft

Bestimmen Sie den Kurs Ihrer Nachricht

Um Ihre Mitarbeiter einzubeziehen und eine herausragende Mitarbeitererfahrung zu schaffen, ist es wichtig, die Kommunikationspräferenzen der Generationen zu verstehen. Wie finden Sie heraus, welche Vorlieben jeder Mitarbeiter oder jede Generation hat? Warum befragen Sie nicht Mitarbeiter und ermitteln ihre Kommunikationspräferenzen? Sind es Textnachrichten, In-Portal-Nachrichten oder E-Mails?

Eine weitere effektive Methode, um die Kommunikationspräferenzen Ihrer Mitarbeiter herauszufinden, besteht darin, A/B-Tests über verschiedene Kanäle durchzuführen und dann das Engagement sowie die Öffnungsraten zu messen. Das Cloud-basierte Portal von Benify – auf das Sie via Desktop oder App auf Ihrem Smartphone oder Tablet zugreifen können – hilft Ihnen, jeden Mitarbeiter einzubeziehen, indem Sie die richtige Nachricht über den richtigen Kanal kommunizieren.

Durch gezielte Kommunikation können Sie Ihre Inhalte an eine bestimmte Zielgruppe anpassen. Die Nachricht wird nur an die jeweiligen Zielempfänger gesendet. Mithilfe verschiedener Filter können Ihre E-Mails, Push-Benachrichtigungen oder Nachrichten beispielsweise an alle Personen gesendet werden, die Zugriff auf eine bestimmte Leistung haben, an alle Personen in einer bestimmten Alterskategorie oder an alle Personen, die in einer bestimmten Region arbeiten.

Sie möchten noch weitere Tipps zum Thema interne Kommunikation erhalten? Dann laden Sie unser Whitepaper "An Employer’s Guide to Effective Communication" herunter. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!