Die Bedeutung von Arbeitsbeziehungen für die Mitarbeiterzufriedenheit

2019-10-31

Haben Sie sich jemals gefragt, wie wichtig Arbeitsbeziehungen für unsere Zufriedenheit bei der Arbeit und unser Glück im Allgemeinen sind? Michelle Gielan, Autorin des Buches „Broadcasting Happiness”, sagt, dass unsere sozialen Beziehungen tatsächlich der wichtigste Indikator für unser Glück sind. Darüber hinaus hat eine Studie von Gallup wiederholt einen starken Zusammenhang zwischen „einem besten Freund bei der Arbeit haben und dem Aufwand, den Mitarbeiter für ihren Job aufwenden” gezeigt.

Warum ist es so wichtig, einen engen Freund bei der Arbeit zu haben? Zum einen macht es die tägliche Arbeit angenehmer, zum anderen hilft es, persönliche und berufliche Herausforderungen besser zu bewältigen. Wie das Sprichwort sagt: „Geteiltes Leid ist halbes Leid.”

Außerdem hat die Forschung gezeigt, dass wir durch eine Steigerung des positiven Einflusses unserer Beziehungen, unsere Fähigkeit erfolgreich zu sein, erhöhen. Und natürlich ist beruflicher Erfolg beim Engagement für die Arbeit das Ziel.

7 Möglichkeiten, wie Arbeitgeber helfen können, positive Arbeitsplatzbeziehungen aufzubauen

Laut der Gallup-Forschung stimmen leider nur 2 von 10 US-Angestellten der Aussage zu, dass sie einen besten Freund bei der Arbeit haben. Um das Mitarbeiterwohlbefinden und die Arbeitsplatzzufriedenheit zu steigern, ist es daher für Arbeitgeber von großer Bedeutung, für die Mitarbeiter ein Umfeld für Kontakte zu schaffen.

Hier sind 7 Möglichkeiten, wie Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern helfen können, einen engen Freund am Arbeitsplatz zu finden:

 

  1. Schaffen Sie Sozialräume, wie Cafeterien, um die Kontakte zwischen den Mitarbeitern zu verbessern. Gestalten Sie diese Bereiche so lebendig wie möglich, vielleicht mit Hilfe von Musik.
  2. Die Einrichtung von Erholungsräumen mit bequemen Sofas, Kickertischen und Spielkonsolen bietet den Kollegen auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, in einer entspannten und natürlichen Umgebung zu kommunizieren.
  3. Was den oben genannten Punkt betrifft, müssen die Mitarbeiter sich natürlich sicher sein, dass es in Ordnung ist, während der Arbeitszeit an der Kaffeemaschine oder dem Wasserspender mit Kollegen zu plaudern, ohne Schwierigkeiten zu bekommen.
  4. Für viele aus der jüngeren Generation, wie die Millennials, bedeutet sozial zu sein, nicht unbedingt traditionellen direkten Kontakt zu haben. Die jüngere Generation kontaktet gern digital. Daher sollten Arbeitgeber ihren Angestellten die Nutzung von Chats, Social Media und E-Mail auch während der Arbeitszeit gestatten.
  5. Gründung von sozialen Vereinen und Sportmannschaften. Dies kann in Form von After-Work-Socials, Sportmannschaften oder Kaffeepausen geschehen. Downloaden Sie Benifys kostenloses E-Book „5 Keys to Unlocking Your Employees’ Potential”, um mehr über die Bedeutung sozialer Möglichkeiten und deren Auswirkungen auf das Mitarbeiterwohlbefinden zu erfahren.
  6. Schaffen Sie Gruppen und Projekte, in denen Mitarbeiter zusammenarbeiten und kommunizieren können. Allerdings sollten Sie die Gruppengröße auf ein Minimum beschränken. In großen Gruppen besteht die Gefahr, dass einige Mitarbeiter das Gefühl haben, ihre Stimmen gingen verloren oder dass die äußerlich selbstsicheren Mitarbeiter das Gespräch dominieren.
  7. Gruppengespräche sind zwar großartig, noch besser ist es aber, wenn Mitarbeiter sich anderen Kollegen anschließen, um neue Bindungen zu schaffen. Als Übung haben sich Paare alle paar Wochen ein bis zwei Stunden getroffen, um sich auszutauschen, Ideen zu diskutieren und sich gegenseitig kennenzulernen. Die Forschung hat gezeigt, dass wenn wir Fremde treffen und nur eine Gemeinsamkeit haben, wir eine Grundlage haben, auf der wir aufbauen können und damit die Chance, die Verbindung zu vertiefen.

Welche der aufgeführten Möglichkeiten unterstützen Sie als Arbeitgeber derzeit und welche können Sie einführen?

 

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